Referenzen

Leistungsstark im Objektgeschäft

talsee fertigt Spiegelschränke und Badmöbel passgenau für Ihr Projekt. Mit einer persönlichen Beratung und alles aus einer Hand.

Auf dieser Seite finden Sie eine vielfältige Auswahl an verschiedenen Referenzprojekten. Diese zeigen Ihnen den wahren Mehrwert mit talsee als Ihrem Partner im Bad.

Sie profitieren von einer ausgeprägten technischen Lösungs- und Abwicklungskompetenz, sowie der einzigartigen talsee Dienstleistungsmentalität. Für einen hohen Designanspruch an die Badeinrichtung zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wohnungen Neubau

Wohntürme HOCHZWEI Allmend-Luzern

Wohntürme HOCHZWEI, Allmend Luzern
twist-plus Unterbau mit zwei Schubladen in Hochglanzlaminat sandgrau und dem Keramik Waschtisch Duravit Vero; Spiegelschrank even4 mit Aussenseiten in Hochglanzlaminat sandgrau und Fluoreszenz Beleuchtung; harmonisch ins Plattenbild integriert
geräumige Schubladen ohne Sifonausschnitt

Was waren die Wünsche der Architekten an talsee?

Bei den Wohntürmen stand das Farbkonzept im Mittelpunkt. Dieses wünschten die Architekten stimmig und harmonisch. Vom FussbaUstadion, über die Aussenfassade, vom Wohnbereich bis hin zum Bad.

Von Anfang an war klar, wie die Bäder formal ausgestattet sein mussten. Mit klaren Linien sowie einem ästhetischen Mehrwert zu marktüblichen Kosten im Wohnungsbau.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Nach dem gemeinsamen Gespräch mit den Architekten war eines schnell klar. Die Farbe sandgrau. Und zwar beim Spiegelschrank wie beim Unterbau. So passte alles perfekt zu den gewählten Platten.

Der Spiegelschrank sollte masslich harmonisch in das Plattenbild integriert werden. So wurde er auf Oberkant Höhe des Plattenschildes geplant. Die einheitliche Distanz zwischen Unterkant Spiegelschrank und Oberkant Waschtisch zur Plattenfuge bedingte eine Fertigung nach Mass.

Die ausgewählte Badlinie twist mit der reduzierten talsee Formensprache verbunden mit dem hohen Qualitätsanspruch werten die Bäder auf.

Die Stärken von talsee

  • leistungsfähige Abwicklung
  • attraktiver Preis
  • stimmiges Farb- und Designkonzept

Objektbeschreibung

Objekt: Wohnturme HOCHZWEI Allmend, Luzern
Bauherr: Credit Suisse Funds AG, handelnd für Credit Suisse Real Estate Fund Living Plus
Architekten: Marques AG, Luzern und Iwan Bühler GmbH, Luzern
Einheiten: Hochhaus 1: 138 Wohnungen, Hochhaus 2:148 Wohnungen
Baujahr: 2011 / 2012

Edelweiss, Beckenried

Edelweiss, Beckenried
Badmöbel mellow in weissem Pulverlack mit passendem Glaswaschtisch mellow
Spiegelschrank level intus0 mit ausgeleuchteter Nische

Was waren die Wünsche des Bauherren an talsee?

Auf dem Areal eines ehemaligen Hotels sind 28 individuelle Eigentumswohnungen mit grosszügigen Grundrissen entstanden. Wohnen inmitten eindrücklicher Kulisse. So der Leitspruch des Projektes. Dieser soll sich auch im Bad widerspiegeln. Und mit einer speziellen Einrichtung für ausserordentliche Baderlebnisse sorgen. Das attraktive Preis-Leistungs-Angebot der Badeinrichtung soll diese abrunden.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Zu Beginn des Gespräches mit talsee war für den Bauherrn eines klar. Es musste Sanitär-Keramik her. Gut und attraktiv im Preis. Doch der talsee Badberater hatte bereits eine andere Idee im Kopf. Denn beim Projekt war das Wohnen zentral. Dies sollten auch die Badeinrichtungen ausstrahlen. So präsentierte er dem Bauherrn die talsee Bad-Kollektion mellow. Filigran und wohnlich im Design. Und attraktiv im Preis-Leistungs-Verhältnis. Und definitiv keine Ware ab Stange. Der Bauherr war von mellow sichtlich begeistert. Die verschiedenen Material-, Grössen- und Design-Kombinationen von mellow liessen ihn staunen . Das Liebäugeln mit Sanitär-Keramik war schnell vorbei und der Entscheid für mellow in Kürze gefällt. Ein Angebot, das sich vom Design abhebt und preislich äusserst interessant ist. Passend dazu die hochwertigen talsee Spiegelschränke intus® in diversen Einbauvarianten.

Die Stärken von talsee

  • hoher Designanspruch
  • persönliche Beratung
  • top Preis-Leistungs-Verhältnis

Objektbeschreibung

Objekt: Edelweiss, Beckenried
Bauherr: Greppag Immobilien AG, Immensee
Architekten Florian Felder Architekten AG, Luzern und netzwerk architektur AG, Luzern
Einheiten: 28 Wohnungen
Baujahr: 2017

Wohnüberbauung Areal Wendelsee, Oberhofen am Thunersee

Wohnüberbauung Areal Wendelsee, Oberhofen am Thunersee
in die Nische eingebauter Spiegelschrank even7 intus® als talsee Spezialanfertigung mit haufenweise Stauraum und einer architektonisch stimmigen Umsetzung Garderobenelement hinter der Türe
Doppelwaschtisch mit Corian-Becken Fontana inkl. verdecktem talsee Ablaufsystem Tablar mit integriertem Schubladenstock in MDF und praktischer Handtuchstange
Grundrissplan Wendelsee
Badewanne shell mit purity Duschwanne aus Corian, dank der fugenlosen Umsetzung mit Hohlkehlen kann sich in den Fugen kein Schimmel bilden und alles ist pflegefreundlich und somit im Nu gereinigt
Dank der fugenlosen Umsetzung mit Hohlkehlen kann sich in den Fugen kein Schimmel bilden und alles ist pflegefreundlich und somit im Nu gereinigt

Was waren die Wünsche des Architekten an das Gesamtprojekt von talsee?

Nach einer Internet-Recherche über eingebaute Spiegelschränke kontaktierte der Architekt talsee. Im Gespräch mit dem Aussendienst standen raumhohe, eingebaute Spiegelschränke sowie eine spezielle Waschtischlösung in Corian im Zentrum. Zudem stellte der Aussendienst-Mitarbeiter von talsee fest, dass der Lieferant der im Plan eingezeichneten Bade- und Duschwannen noch unbekannt ist. Gemeinsam mit dem Technikerteam von talsee nutzte er diese Gelegenheit und schmiedete im geheimen Kämmerchen an der Umsetzung, die Einzug ins Objekt Wendelsee halten sollte.

Was waren die Wünsche an talsee in Bezug auf den Waschtisch und den raumhohen Spiegelschrank?

Der Architekt wünschte eine spezielle Waschtischlösung aus derselben Materialisierung und Optik wie die restlichen Badeinrichtungen. Und einen raumhohen, eingebauten Spiegelschrank mit viel Stauraum für den zukünftigen Badbenutzer. Die grosse Spiegelfläche sollte das Bad grosszügig erscheinen lassen.

Wie hat talsee diese spezielle Herausforderung gelöst?

Gemäss den Gestaltungsvorlagen des Architekten entwickelte talsee die technische Umsetzung der anspruchsvollen Gesamtkomposition. Sehr speziell sind die seitlich exakt verbauten Spiegelschränke in die Nischen. Im Innern der beiden Spiegelschränke versteckt sich auf einer ganzen Reihe von Glastablaren praktischer Stauraum für die täglichen Pflegeutensilien. Das Zusammenspiel aller Beteiligten war dabei eine wichtige Voraussetzung für diese Spezialanfertigung.

Die schlichte Waschtischbank mit den puristischen Corian-Einbaubecken und dem Tablar mit dem integrierten Schubladenstock geben dem Bad eine wohnliche Note. Alles ist stets griffbereit. Und passend zum Gesamtkonzept.

Die Corian-Abdeckung reicht seitlich bis in die Nische und ist mit einer Hohlkehle fugenlos mit dem Wandelement verbunden. Auf dem seitlichen Corian-Wandelement steht der raumhohe Spiegelschrank. Und wirkt damit als Einheit und wie aus einem Guss.

Eine befestigungstechnische Herausforderung war die schwebende Handtuchstange. Der Architekt wünschte eine Wand-zu- Wand-Lösung mit unsichtbarer Befestigung. talsee löste dies mit einer innovativen Sonderanfertigung.

Wie hat talsee die Herausforderung mit den individuellen Dusch- und Badewannen aus Corian gelöst?

Auch für diesen Wunsch hatte der talsee Aussendienst-Mitarbeiter genau die passende Lösung parat: eine fugenlose und äusserst pflegefreundliche Dusch- und Badewannen-Kombination aus Corian. Der Architekt war von der technischen Umsetzung begeistert, weil sie genau seinen gestalterischen Vorstellungen entsprach.

Eingebaute Corian Badewannen-Lösungen und Duschtassen hatte talsee schon seit ein paar Jahren im Sortiment. Neu an diesem Projekt war, dass diese beiden Elemente nun fugenlos kombiniert wurden. Und als Einheit dastehen. Die Duschwannen-Wand entspricht genau der Höhe der Badewanne und wirkt so als architektonische Einheit. Alles musste durchdacht, exakt geplant und just in time angeliefert werden. Vor Ort wurde das Duschtassenelement mit dem Badewannenelement fugenlos verleimt. Nach dem Verschleifen sind die Leimfugen absolut unsichtbar. Durch die Ausbildung aller 90°-Fugen als Hohlkehle konnte auf die sonst üblichen Silikonfugen verzichtet werden. Wo keine Fugen sind, entsteht auch kein Schimmel.

Die Stärken von talsee

  • grosszügig und wohnlich
  • durchdachte und innovative Lösung
  • individuell nach Wunsch Architekt
  • hochwertige Design-Gesamtlösung
  • fugenlos und reinigungsfreundliche Nasszelle

Objektbeschreibung

Objekt: Wohnüberbauung Areal Wendelsee, Oberhofen am Thunersee
Bauherr: apri ag, Baar
Architekt: Aebi & Vincent Architekten SIA AG, Bern
Einheiten: 14 exklusive Wohnungen
Baujahr: 2014/2015

«seven pearls», Richterswil

«seven pearls»
Badmöbel pearl in Farblack fango seidenmatt. Lichtspiegel cover mit umlaufender, indirekter LED-Beleuchtung
Fugenlose Duschlösung purity mit integrierten Wandnischen aus Corian®.

Was waren die Wünsche des Bauherren an talsee?

«seven pearls» – Ihr Logenplatz am Zürichsee. Mit diesem Slogan wirbt der Bauherr um die Gunst der Käuferschaft. Dass bei einem solch exklusiven Objekt besonders hohe Ansprüche an den ultimativen Wohngenuss gestellt werden, ist klar. Dafür kamen nur individuelle Lösungen und qualitativ hochstehende Produkte in Frage. Dem Käufer sollte es bei der Gestaltung seines Wohntraums an nichts fehlen. Eine enge  partnerschaftliche Begleitung und Beratung der Käufer lag dem Bauherrn besonders am Herzen.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Das Raumkonzept der Wohnung garantiert dem Käufer ein Optimum an Flexibilität. Genau diese Flexibilität bot talsee dem Gegenüber auch im Bad. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Architekten, dem Käufer und talsee hat die individuellen Lösungen der Badeinrichtung unterstützt. Die hochwertigen Corian®-Waschtische sind ein Teilstück des Gesamtkonzeptes und verleihen dem ganzen Innenausbau zusätzlich eine erstklassige und auserwählte Note. Zufälligerweise nennt sich die gewählte pearl Badmöbel-Kollektion fast gleich wie das Objekt. Die pearl Badmöbel bieten dem Bewohner jede Menge Stauraum. Edel und perfekt passend zu pearl ist die reinigungsfreundliche purity-Duschanlage mit fugenlos hochgezogenen Wänden aus Corian®. Besonders praktisch sind die fugenlos integrierten Wandaussparungen für den schnellen Zugriff der Pflegemittel. Die edle Steinwand und der natürliche Parkett runden die exklusive Gestaltung ab und verleihen dem Bad Kontrast, Halt und Wärme.

Die Stärken von talsee

  • individuelle Beratung
  • partnerschaftliche Zusammenarbeit
  • breites Produktsortiment

Objektbeschreibung

Objekt: «seven pearls», Richterswil
Bauherr: Zürichsee Generalunternehmung AG  Pfäffikon/SZ
Architekt: Hatt Architekten & Partner AG, Richterswil
Einheiten: 31 Wohnungen, 75 individuelle Bäder
Baujahr: 2016

The Metropolitains, Zürich

The Metropolitans, Zürich
Badmöbel spirit mit Abdeckung technischer Granit carbono, Badmöbelfront in Hochglanz edelweiss, Aufsatzbecken Amalfi, freistehende Badewanne Amalfi von Victoria & Albert, Spiegelschrank style mit Aufbauleuchte Smallline
Badmöbel spirit mit einer Abdeckung aus technischem Granit carbono, der Badmöbelfront in Hochglanz edelweiss und dem Aufsatzbecken Amalfi von V+A sowie einer Spezial-Eckanfertigung links und rechts des Unterbaus, Spiegelschrank style

Was waren die Wünsche des Architekten an talsee?

The Metropolitans spricht Käufer mit individuellen und anspruchsvollen Vorstellungen aus der Grossstadt an. Da standen vor allem die Umsetzung von kundenspezifischen Wünschen im Vordergrund. Alles sollte auf den Wohnungskäufer abgestimmt sein. Hochwertige Materialisierungen und eine grosse Auswahl an Möglichkeiten waren ebenso wichtig.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Die beiden Türme umfassen total 212 Wohnungen und 424 Nasszellen. Jede Nasszelle wurde individuell in der talsee Ausstellung beraten und gemeinsam mit dem Kunden geplant. Ein immenser zeitlicher Aufwand für den talsee Badberater, welcher oftmals bis spät abends den Kunden zugehört hat. Anschliessend kam der talsee Projektleiter ins Spiel. Dieser zeichnete die individuellen Wünsche im CAD-Programm. Und hatte den Gesamtüberblick, dass am Schluss alles nach Kundenwunsch umgesetzt wurde.
Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Entstanden sind ganz persönliche Wohnträume. Bäder, die es so nur einmal gibt. Und die sich vom Eigentumsstandard in Qualität und Design mehr als abheben.
Ein Referenzobjekt, welches die ausgeprägte Leistungsfähigkeit von talsee in der Praxis widerspiegelt.

Die Stärken von talsee

  • individuell auf Kundenwunsch
  • persönliche Beratung
  • hochwertiges Markenprodukt

Objektbeschreibung

Objekt: The Metropolitans, Zürich
Bauherr: Implenia Immobilien AG, Zürich
Architekt: baumschlager eberle AG, Zürich
Einheiten: 212 Wohnungen, 424 Nasszellen
Baujahr: 2015

Wohnungen Sanierung

Kannenfeld, Basel

Kannenfeld, Basel
Kannenfeld, Basel
Kannenfeld, Basel

Wie Individualität auch in ein Grossprojekt einfliessen kann

Zwölf Bäder in einer Woche, 262 Badsanierungen in sechs Monaten – Die Wohngenossenschaft Kannenfeld aus Basel hat mit dem 12,5-Millionen-Franken-Projekt grosse Ziele gesetzt, deren Erreichung nicht mehr weit scheint.

Ende 2016 entschied sich die im Jahr 1940 gegründete Wohngenossenschaft Kannenfeld für ein ambitioniertes Projekt: 262 Badsanierungen in allen 25 Häusern, darunter elf verschiedene Badtypen und diese jeweils in der gespiegelten Variante, sollten innerhalb von kürzester Zeit wieder auf Vordermann gebracht werden. Die letzte Bad- und Leitungssanierung fand zwischen 1986 und 1989 statt. Die in diesem Zeitraum gelegten Wasserleitungen verursachten nun vier bis fünf massive Wasserschäden pro Jahr. «Wir mussten vorwärts machen», so der Wohngenossenschaftspräsident Gregor Stotz. Da die Küchen bereits 2002 saniert wurden, liess man von einer gemeinsamen Sanierung ab. Nebst den Bädern wurden auch die Kanalisation, die Kaltwassertrasse und sämtliche Leitungen erneuert. Gemeinsam mit dem Vorstand und der Baukommission besuchte der Präsident die talsee Badausstellung in Pratteln und liess sich vom Vorgehen des Unternehmens überzeugen. «Das Konzept hat bei uns sehr gut eingepasst, da es individuell anpassbar ist. Ausserdem sprach die beschränkte Arbeitszeit für talsee», erzählt Gregor Stotz, der sich schliesslich für das Vorwandsystem von talsee und gegen die konventionelle Sanierungslösung entschied.

Aller guten Dinge sind drei
An der ausserordentlichen Generalversammlung, die am 4. April 2017 stattfand, wurden die Wohngenossenschaftsmitglieder über das Projekt informiert. An dieser verriet Gregor Stotz, dass der Vorstand im Jahr 2014 eine Generalsanierung der Wasserleitungen beschlossen habe. Da die Sanierung der Wasserleitungen mit erheblichen Umtrieben verbunden ist, beschloss der Vorstand, die Badezimmer gleichzeitig zu sanieren. Ein erstes Projekt scheiterte jedoch aufgrund enormer Kosten an der ordentlichen Generalversammlung vom 29. Mai 2015. Auch ein zweites Projekt wurde am 5. November 2015 an den Vorstand zur erneuten Anhandnahme zurückgewiesen. Daraufhin wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, die, zusammen mit dem Architekturbüro Flubacher – Nyfeler + Partner Architekten AG, die Grundlagen für ein Vorprojekt entwickelte.
Auch die Mieterschaft wurde in diesen Prozess miteinbezogen, indem sie aufgefordert wurde, zur Thematik Dusche/Badewanne Stellung zu nehmen. Der Rücklauf sei erfreulich gewesen, sind doch rund zwei Drittel dieser Anfrage nachgekommen. Das Ergebnis der Stellungnahme führte zum Beschluss, in den Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen Duschen und in den Vier- und Fünf-Zimmer-Wohnungen Badewannen einzubauen. Klar ist, dass ein solcher Entscheid nicht bei allen Mietern auf Wohlwohlen stösst. Jedoch lag ein demokratischer Entscheid von den Genossenschaftern und Genossenschafterinnen vor. Anfragen für Ausnahmen wurden deshalb auch von der Arbeitsgruppe strikte abgelehnt zumal diese «auch zu organisatorischen Problemen führen könnten», äusserte sich Martin Plattner, Projektleiter und Architekt, an der Generalversammlung vom 4. April 2017.

Hohe Anpassungsfähigkeit gewährleistet
So wurde auf die unterschiedlich grossen Bäder mit eckigen und zusätzlich, runden Waschtischen reagiert, wo es der Platz nicht anders zuliess. Die Badmöbel entstammen der Kollektion vitessa von talsee und sind individuell an den Raum angepasst. Grosse, integrierte Schubladen bieten viel Stauraum für den Mieter, der sich sichtlich glücklich zeigt: «Ich bin sehr zufrieden. Es hat deutlich mehr Platz als vorher», so ein Mieter, der bereits seit über einem Monat im neuen Bad lebt. Auch der Spiegelschrank even4 wurde von talsee angeliefert. Dieser erstreckt sich auf die ganze Wandbreite, ist massvariabel angefertigt und vergrössert das sonst eher schmale Bad optisch. Ein indirektes Licht unten und ein direktes Licht oben stärkt den wohnlichen Charakter des Bades, was der Wohngenossenschaft wichtig war. Zusätzlich befinden sich auch hinter den Spiegeltüren Abstellflächen, die dem Mieter noch mehr Komfort bieten.

Mieterkomfort steht an erster Stelle
Das Projekt wurde traditionell mit einem Architekten und einem Bauführer abgewickelt. Zwischen April und Oktober werden im Schnitt während zehn Arbeitstagen 24 Bäder saniert. So können jede Woche zwölf fertige Bäder an die Mieter übergeben werden. Nebst dem hohen Sanierungstempo profitieren die Mieter auch von der kurzen Montagezeit. So steht ihnen lediglich während fünf Tagen kein Wasser in ihrer Wohnung zur Verfügung. Um den Komfort trotz Sanierungsarbeiten möglichst hoch zu halten, wurde ein Wasserzugang auf jeder Etage sichergestellt sowie Duschen und Toilettenanlagen im Keller installiert. Somit bleibt die Wohnung während den ganzen Arbeiten bewohnbar.
Ein weiterer Grund für die schnelle Sanierung mit dem vitessa Möbel waren die fixfertig angelieferten Brand- und Schallschutzschächte. Diese werden direkt auf der Baustelle ausgeflockt. Dadurch ist der Brandschutz nach kantonalen Vorgaben gewährleistet. Durch hochschalldämmende Rohre und die Verhinderung von Schallbrücken mit entsprechenden Befestigungen wird dem Wohnkomfort Rechnung getragen. «Nebst der guten Lösung für den Brandschutz ist der Schallschutz nun wesentlich verbessert worden», so Werner Lüthi, der als Sanitärinstallateur diese Ausflockungsvariante für talsee in seiner Werkstatt mitentwickelt hat. Einen weiteren Vorteil dieser Brand- und Schallschutzlösung sieht er in der Abkoppelung von Etage zu Etage, was den Zugang ohne grossen Aufwand jederzeit ermöglicht.

«Das A und O ist das Vorprojekt»
Mit 12,5 Millionen Franken ist es eines der grössten Projekte, das die Wohngenossenschaft Kannenfeld je realisiert hat. Der Mietzins steigt nach der Sanierung um 1.70 Franken pro Quadratmeter, was aber zu keiner erhöhten Mutation geführt habe: «Unser Mieterwechsel war im üblichen Rahmen», teilt Gregor Stotz mit. Welche Erfahrungen, die er während des Projekts gemacht hat, könnten für andere Baugenossenschaften auch wichtig sein? «Das A und O eines Bauprojektes ist das Vorprojekt. Man sollte auf das Vorprojekt lieber etwas mehr Zeit und Geld investieren. Eine gründliche Abklärung (Zustand der Leitungen, Untergründe, mögliche Schwierigkeiten etc.) zahlt sich am Ende sicher aus», resümiert der WoKa-Präsident.

Bauträgerin: Wohngenossenschaft Kannenfeld, Basel
Baumanagement und Bauleitung: Erwin Kreiter (Bauführer)

Unternehmen:
Schmutz + Partner AG, Basel (Sanitärplanung)
Beat Joss & Partner, Basel (Heizungs- und Lüftungsplanung)
edeco AG, Aesch (BL) (Elektroplanung)
talsee AG, Hochdorf (LU) (Bäder)

Umfang:
25 Häuser (18 mit sechs Stockwerken und je 12 Wohnungen, 7 kleinere mit zwei Stockwerken und je 6-12 Wohnungen), insgesamt 262 Wohnungen; Badsanierung, Erneuerung von Kanalisation, Kaltwassertrasse und sämtlichen Leitungen

Baukosten:
12,5 Mio. CHF total
47'709 CHF/Wohnung

Mietzinsbeispiele:
Zwei-Zimmer-Wohnung (70 Quadratmeter): +119 CHF/Monat
Drei-Zimmer-Wohnung (80 Quadratmeter): +136 CHF/Monat
Fünf-Zimmer-Wohnung (100 Quadratmeter): +170 CHF/Monat

Mehrfamilienhaus Frohburgstrasse, Aarburg

Frohburgstrasse, Aarburg
Wohnungen: vitessa Saturn mit Corian® glacier white Abdeckung und fugenlos eingebautem deep state Waschbecken.
Spiegelschrank top4 mit LED-Beleuchtung.

Was waren die Wünsche des Bauherrn und des Architekten an talsee?

Die Frohburgstrasse 60 in Aarburg ist umgeben von einem alteingesessenen Baumbestand. Der Wohnblock besteht grösstenteils aus Wohnungen und beherbergt auf zwei Etagen ein Architekturbüro. Dieses hat auch gleich den Umbau der Wohnungen geplant. Insbesondere auch die Sanierung der Bäder. Diese waren schon etwas in die Jahre gekommen und sollten aufgewertet werden und langlebig sein. Ebenso war der erhöhte Designanspruch an die neuen Badeinrichtungen wichtig. Der Architekt entschied sich gemeinsam mit dem Bauherrn, die Bäder etappenweise zu sanieren und verschiedene Materialkonzepte umzusetzen, welche dann als Musterwohnungen zur Präsentation an die Mieter dienten.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Als erstes hat talsee die Badeinrichtungen im Architekturbüro mit dem Vorwandinstallationssystem vitessa saniert und mit einem fugenlosen Waschbelag versehen. Anschliessend wurden für die unterschiedlichen Grundrisse der Wohnungen individuelle Lösungen des Vorwandsystems erarbeitet. Dabei wurde das Vorwandsystem mit den gleichen Platten wie der Boden und die Wand versehen, wodurch sich die Lösung besonders harmonisch in die Architektur integriert.

Die Stärken von talsee

  • effiziente Projektabwicklung
  • langlebig und zeitlos
  • hoher Designanspruch

Objektbeschreibung

Objekt: Frohburgstrasse, Aarbug
Bauherr: Aarfim AG, Aarburg
Architekt: Morf Architekten AG
Einheiten: 5 Bäder
Sanierung: 2016 (1. Etappe)

Mehrfamilienhaus Dornacherstrasse, Basel

Mehrfamilienhaus Dornacherstrasse, Basel
vitessa Saturn mit 12 mm Corian glacier white Abdeckung und fugenlosen Einbauwaschbecken deep state, Hochschrank in Kunstharzlaminat sand, Spiegelschrank top4 mit effizenter LED Beleuchtung, WC-Front geplättelt
12 mm Corian glacier white Abdeckung und fugenlosen Einbauwaschbecken deep state mit einer Tiefe von 130 mm und einem gerundeten Abdeckungsubergang zum Waschtischbereich

Was waren die Wünsche des Bauherrn und des Architekten an talsee?

Das Mietobjekt Dornacherstrasse ist ein Zeitzeuge aus den 80er-Jahren. Entsprechend sind die Grundrisse der Bäder: klein und dichtgedrängt. Der Wunsch des Bauherrn an die Badsanierung war klar. Die neuen Bäder sollten grosszügig, leicht und modern wirken. Pflegefreundlich und langlebig sein. Und jede Menge Stauraum bieten.

Auch an das neue Waschbecken stellten der Bauherr und der Architekt ihre Anforderungen. Oftmals benutzt der Bewohner das Becken für die Handwäsche der Kleider. Und dieses sollte daher genügend gross und vor allem tief sein.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Bei kleinen Grundrissen versucht man oft, Nebenräume mit einzubeziehen. Das war in diesem Fall nicht möglich. Der Grundriss blieb so, wie er ursprünglich gebaut wurde. Also musste die Badeinrichtung entsprechend individuell auf die Grundrisssituation abgestimmt werden.

vitessa, das Vorwandinstallationssystem mit Badmöbel, eignet sich hervorragend für solche Ausgangslagen. Wie es der Name schon sagt, wird es vor die Wand montiert. Sämtliche Installationen sind im Unterbau und im Möbelsockel integriert. Dadurch gewinnt das Bad in der Breite ca. 20 cm wertvollen Raum.

Mit der Variante vitessa geplättelt erhält das Bad eine moderne Optik. Bei dieser Ausführung wird die WC-Front geplättelt. Und fügt sich so harmonisch in den gefliesten Raum ein. Die Badeinrichtung wirkt schwebend und leicht.

Mit der 12 mm feinen Corian-Abdeckung und dem 130 mm tiefen fugenlosen Einbaubecken entschied man sich für eine äus- serst pflegefreundliche und langlebige Materialisierung. Und die Bewohner können dank dem tiefen Becken die Handwäsche im Nu im Bad erledigen. Ein Mehrwert, der sehr geschätzt wird. Mit dem Hochschrank gewinnt der Mieter noch mehr Stauraum. Dieser ist bündig zum Waschtischunterbau montiert. So dass die Komposition wie aus einem Guss erscheint und sich formschön aneinander reiht.

Die Stärken von talsee

  • top Beratung und Begleitung
  • praktisch mit viel Stauraum
  • hoher Designanspruch

Objektbeschreibung

Objekt: Dornacherstrasse 163, Basel
Bauherr: Generali Personenversicherungen AG, Adliswil
Architekt: HOLBI14 architekten, Basel
Einheiten: 21 Wohnungen, 37 Nasszellen
Sanierung: 2015

Wohnüberbauung Seenerstrasse, Winterthur

Wohnüberbauung Seenerstrasse, Winterthur
vitessa merkur in Kunstharzlaminat lichtgrau mit 12 mm Corian midnight Abdeckung und Einbauwaschbecken Fiora 440 von Keramik Laufen, Spiegelschrank top4 mit praktischem Kabeldurchlass dank verkürztem Boden
12 mm Corian midnight Abdeckung und Einbauwaschbecken Fiora 440 von Keramik Laufen

Was waren die Wünsche der Wohnbaugenossenschaft an talsee?

Für die Wohnbaugenossenschaft stand bei der Badsanierung der Seenerstrasse der Mieter im Zentrum. Dieser sollte durch den Umbau möglichst wenig belastet werden. Denn die Wohnungen blieben mehrheitlich bewohnt. Viel Zeit blieb nicht. Die Renovation musste unter grossem Zeitdruck durchgeführt werden.

Und für den Mieter sollte im neuen Bad ein Mehrwert spürbar sein. Am besten in Form von zusätzlichen Ablageflächen und Stauraum.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Gesagt getan. Der Grundstein für eine erfolgreiche Badsanierung war bald gelegt. Denn das talsee Vorwandinstallationssystem vitessa mit Badmöbel ist wie geschaffen für diese Herausforderungen: Eine effiziente Sanierung mit wenig Spitzarbeiten, die im Eiltempo umgesetzt wird.

Da es keine zusätzlichen Vormauerungen benötigt, kann bis zu 20 cm Platz in der Breite des Bades eingespart werden. Ganz nebenbei schafft man so praktischen Stauraum und nützliche Ablagefläche. Der bestehende Raum wird dadurch optimal ausgenutzt und die Leitungen werden elegant abgedeckt.

Nebst dem passenden Produkt war die Begleitung von der Konzeption der Bad-Sanierung bis zur Vollendung durch talsee ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dies sorgte für reibungslose Abläufe, auch vor Ort auf dem Objekt.

Dank den fachgerechten Möbelmontagen durch das talsee Team konnte sich das Sanitärunternehmen auf die Sanitäranlagen und Installationen fokussieren. Die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten und die aktive Betreuung durch den talsee Projektleiter waren es schlussendlich, die das Projekt erfolgreich zum Gelingen brachten.

Die Stärken von talsee

  • schnell und kostensparend sanieren
  • Mehrwert für Mieter schaffen
  • Rundum-Betreuung

Objektbeschreibung

Objekt: Wohnüberbauung Seenerstrasse, Winterthur
Bauherr: HGW Heimstätten-Genossenschaft Winterthur, Winterthur Architekt: RENESPA AG, Weinfelden
Einheiten: 97 Wohnungen
Sanierung: 1. Etappe 2014, 2. Etappe 2015

Wohnüberbauung Gumpisbühl, Dübendorf

Gumpisbühlstrasse, Dübendorf
Vorwandsystem vitessa merkur mit passenden Hochschränken.
Spiegelschrank top4 mit hochwertiger LED-Beleuchtung.

Was waren die Wünsche der Wohnbaugenossenschaft an talsee?

Für die Sanierung der Wohnüberbauung Gumpisbühl wurden sämtliche Mieter ausquartiert. Eine schnelle und effiziente Sanierung stand daher im Vordergrund, damit die Mieter möglichst schnell in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.
Die Platzverhältnisse waren zudem bescheiden. Dies galt es mit cleveren Lösungen zu optimieren und modern zu gestalten.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

talsee hat mit dem System vitessa die perfekte Lösung für raumsparende Sanierungen. Sämtliche Installationen sind im Unterbau und im Möbelsockel integriert. Dadurch gewinnt das Bad in der Breite ca. 20 cm Raum, was besonders bei einem kleinen Grundriss sehr bedeutend ist.
Um das bescheidene Platzangebot optimal auszunützen und keinen weiteren Platz zu verlieren, wurde der Leitungsschacht hinter den Hochschränken platziert.
Mit der Wahl von vitessa spart der Bauherr nebst Geld und Platz auch wertvolle Zeit. Das Bad wird nämlich mit wenig Spitzarbeiten im Eiltempo saniert und für den Bewohner nach kurzer Zeit bereits wieder nutzbar. Zudem schafft vitessa Mehrwert. Im Unterbaumöbel versteckt sich jede Menge Stauraum und auf der grosszügigen Ablagefläche finden die täglichen Pflegeutensilien schnell ihren angestammten Platz. Ganz zur Freude des Nutzers.

Die Stärken von talsee

  • platzsparend mit viel Stauraum
  • zeiteffiziente Umsetzung
  • Grundriss optimal genutzt

Objektbeschreibung

Objekt: Gumpisbühlstrasse, Dübendorf
Bauherr: WBG d. Bundespersonals Dübendorf
Architekt: Architekt Christian Seeger, Dübendorf
Einheiten: 98 Wohnungen
Sanierung: 2016–2018

Hotel und Wellness

Hotel ABC****, Chur

Hotel ABC, Chur
Lichtspiegel cover mit seitlicher LED-Beleuchtung.
Waschtischbank spirit mit integriertem Handtuchhalter und integriertem Tissuespender.

Was waren die Wünsche des Bauherrn an talsee?

Die Anforderungen an die neuen Bäder beim Hotel ABC waren vielseitig und klar definiert. Sie sollten auf das neue Designkonzept der Räume abgestimmt sein. Und edel und zeitlos wirken sowie Wärme ausstrahlen. Die Gesichts- und Raumausleuchtung stand ebenso im Zentrum. Damit sich die Unterhaltskosten in einem gesunden Rahmen bewegen, war auch der Reinigungsaufwand der Badeinrichtung ein wichtiges Thema. Ein ganz besonderer Wunsch des Bauherrn war der Einbau des Tissuespenders im Möbel, sowie die vorne angebrachte Handtuchhalterung.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Gemeinsam mit dem Bauherrn und dem Hoteldirektor besprach der talsee Badberater eine individuelle Umsetzung vor Ort. Nach einem regen Austausch entstand ein vielversprechendes Konzept, welches das Bad optimal mit dem Hotelzimmer verbindet und als Einheit erscheinen lässt. Offen gestaltet und doch mit einer gewissen Privatsphäre. Die Waschtischbank nimmt die Holzoptik des Parketts im Hotelzimmer auf und besteht aus einer robusten und wasserabweisenden Vollkern-Kunstharzplatte. Die anthrazitfarbenen Steinplatten bilden einen schönen Kontrast zum Badmöbel und verleihen dem Bad eine besonders edle Note. Um das Gesicht und den Raum optimal zu beleuchten, wurde die Beleuchtung seitlich in die Spiegel integriert. Der zusätzliche Vorteil daran ist, dass keine Schlagschatten im Gesicht entstehen. Der grosszügig umgesetzte Badspiegel cover vergrössert das Bad optisch. Die Tissuespender sowie der Handtuchhalter sind wunderbar in der Möbel-blende integriert.

Die Stärken von talsee

  • individuelles Möbeldesign
  • langlebige Materialien
  • massgefertigte Lichtspiegel

Objektbeschreibung

Objekt: Hotel ABC, Chur
Bauherren: Foppa Gruppe, Chur / Foppa Immobilien, Chur
Architekt: Gujan Partner GmbH, Chur
Einheiten: 6 Bäder
Sanierung: 2016

Hotel Krone****, Sarnen

Hotel Krone****, Sarnen
Badmöbel talsee individuell umgesetzt, Einbauwaschbecken state in Corian glacier white mit verdecktem Ablauf, Ablage in Echtholz massiv, forest oak farblos lackiert, wohnliche Spiegelwand frame mit LED-Beleuchtung
Einbauwaschbecken state in Corian glacier white mit verdecktem Ablauf

Was waren die Wünsche des Architekten an talsee?

Das Hotel Krone ist ein ****Hotel, welches durch einen etappenweisen Umbau aufgewertet werden sollte. Die eher kleinen und unterschiedlichen Grundrisse in den Bädern sollten optimal genutzt werden. Gewünscht waren pflegeleichte und widerstandsfähige Produkte, die jede Art von Gast überleben. Für den Bauherrn war vor allem im Bad ein wohnliches Ambiente mit viel Stauraum wichtig. Der ehemalige Duschvorhang, der ständig Körperkontakt sucht und deshalb für jeden Hotelgast ein Graus ist, sollte einer pflegeleichten Duschtrennwand weichen. Damit erhofft sich der Bauherr weniger Überschwemmungen im Bad und auf dem Hotelzimmerboden.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

talsee ging jede Herausforderung einzeln an. Und verpackte diese anschliessend zu einem stimmigen Ganzen. Individuell auf jeden einzelnen Hotelzimmer-Grundriss.Gemeinsam mit dem Bauherrn entschied man sich für den pflegeleichten und unverwüstlichen Corian-Waschtisch, der in die Ecke massvariabel eingebaut wurde. Unterhalb des Waschtisches ergänzt ein Tablar mit viel nützlicher Ablagefläche die Badmöbel-Komposition. Der Hotelgast hat damit schnellen Zugriff auf die mitgebrachten Pflegeutensilien. Wenn er das Bad und das Hotelzimmer verlässt, vergisst er keine persönlichen Gegenstände in geschlossenen Schubladen.
Die passende Spiegelwand frame mit dem umlaufenden LED-Lichtstreifen und einer indirekten und direkten Beleuchtung erzeugt eine wohnliche Atmosphäre. Um dem Bad zusätzlich Wärme zu vermitteln, wurde ein Lichtband an die Decke vor einer gekalkten Wand angebracht. Und der Duschvorhang wurde durch eine massvariable Duschtrennwand ersetzt. Zur Freude jedes Hotelgastes.

Die Stärken von talsee

  • ausgeprägte Lösungskompetenz
  • langlebige Designumsetzung
  • individuelle Ausführung

Objektbeschreibung

Objekt: Hotel Krone****, Sarnen
Bauherr: Korporation Freiteil, Sarnen
Architekt: CASAVIT GmbH, Sarnen
Einheiten: 45 Zimmer
Baujahr: 1. Etappe 2014, 2. Etappe 2015

Öffentlicher Bereich

Einkaufszentrum Emmen Center, Emmenbrücke

Emmen Center, Emmenbrücke
Waschraumkonzept public von talsee aus Corian® mit Waschbecken deep state und Dyson AirbladeTM Wash+Dry.
Waschraumkonzept public von talsee aus Corian® mit Waschbecken deep state und Dyson AirbladeTM Wash+Dry.

Was waren die Wünsche des Bauherren an talsee?

Das Emmen Center blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit mehr als 40 Jahren ist es in der Zentralschweiz die erste Adresse für Erlebnis-Shopping mit über 80 Top-Geschäften. 2017 wurde das Emmen Center umfassend modernisiert und technologisch erneuert. So auch die 8 WC-Anlagen. Der Bauherr setzte vor allem auf neue, umweltschonende und langlebige Technologien und Lösungen. Die Dyson AirbladeTM Wash+Dry Armatur von Dyson war für diese Kriterien wie gemacht und wurde für die Toiletten-Räumlichkeiten vorgesehen. Auf der Suche nach passenden Waschtischen ist der Bauherr auf talsee aufmerksam geworden.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

talsee hat die 24 Waschplätze in den 8 WC-Anlagen mit dem Waschraumkonzept public umgesetzt. Dieses steht für fugenlose Corian®-Waschtische in öffentlichen und halb-öffentlichen WC-Anlagen. talsee fertigt die komplett massvariablen Waschtische aus Corian®-Plattenmaterial im Luzerner Seetal. Die Waschtische sind einfach zu reinigen und behalten über Jahre hinweg ihre reine, weisse Optik. Die spezielle Technik der Dyson AirbladeTM Wash+Dry Armatur wird bei talsee komplett in den Waschtisch integriert. Auf der Baustelle müssen die fertigen Produkte nur noch montiert und an Wasser und Strom angeschlossen werden.
Dank der Dyson AirbladeTM Technologie wäscht und trocknet der Benutzer seine Hände direkt am Waschtisch. talsee verwendet speziell dafür getestete Waschbecken, wodurch lästige Spritzer auf ein Miminum reduziert werden. Durch die Papiereinsparung reduzieren sich die Betriebskosten der WC-Anlagen zudem erheblich. Ganz zur Zufriedenheit des Bauherrn.

Die Stärken von talsee

  • massvariable Umsetzung
  • pflegeleicht und langlebig
  • schlicht und zeitlos

Objektbeschreibung

Objekt: Emmen Center, Emmenbrücke
Bauherren: Manor Nordmann & Co., Luzern / Maus Frères S.A., Genf
Architekt: A2017+ Architekten, Zürich
Einheiten: 24 Waschplätze in 8 WC-Anlagen
Sanierung: 2017

Gymnasium Hofwil, Münchenbuchsee

Gymnasium Hofwil, Münchenbuchsee
Corian®-Waschtische mit Waschbecken state und verdecktem Ablauf.
Fugenloser Übergang zur Corian®-Rückwand mit reinigungsfreundlicher Hohlkehle.

Was waren die Wünsche des Architekten an talsee?

Wo einst das Lehrerseminar untergebracht war, drücken heute im «Höfu» Gymnasiasten die Schulbank. Ergänzt wird das Angebot mit einem dazugehörenden Internat. Die Nasszellen in den zwei Häusern mussten saniert und möglichst robust und langlebig neu gestaltet werden. Die Fugenlosigkeit der Waschtischlösung war dem Architekten ein grosses Anliegen, der Pflegeaufwand sollte möglichst niedrig gehalten werden.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Der Architekt vom Gymnasium Hofwil bekam Besuch vom talsee Badberater. Dieser zeigte ihm das Leistungsspektrum von talsee auf und erwähnte dabei die individuellen und massgefertigten Wand-zu-Wand-Lösungen aus dem hochwertigen Material Corian®. Der Architekt war sehr interessiert an dieser Umsetzung und schickte dem talsee Badberater die Pläne der Nasszelleneinrichtungen. Entstanden sind spannende Kombinationen der inselartigen Badmöbel mit den millimetergenauen Corian®-Wasch-
tischen. Dank der kompakten Gestaltung schenken sie dem Raum viel Freiheit und den Gymnasiasten die nötige Privatsphäre.

Die Stärken von talsee

  • reinigungsfreundlich und fugenlos
  • langlebig und robust
  • massgefertigt

Objektbeschreibung

Objekt: Gymnasium Hofwil, Münchenbuchsee
Bauherr: Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern
Architekt: Büro L 64, Bern
Einheiten: 16 Doppelwaschtische
Sanierung: 2014–2017

Geschäftshaus MainTower, Zürich

Geschäftshaus MainTower, Zürich
massgefertigte Abdeckung Compact Laminat in schwarz und Keramik-Einbaubecken Duravit Vero, mit integriertem Abfalleimer und Seifenspender, Floatglas-Spiegelwand 4 mm geklebt.
massgefertigte Abdeckung Compact Laminat in schwarz und Keramik-Einbaubecken Duravit Vero

Was waren die Wünsche des Architekten an talsee?

Im Vordergrund stand das Gestaltungskonzept des MainTowers. Und dieses diente für die Toilette als Vorgabe. So war es den Architekten wichtig, dass die Toilette formal und farblich darauf abgestimmt wird.
Die gewählte Lösung soll kompakt und mit Stauraum für die Pflegeutensilien der Putzequipe umgesetzt werden. Und einen Behälter für die gebrauchten Papiertücher musste formal stimmig und praktisch im Konzept integriert sein.

Wie hat talsee diese Herausforderung gelöst?

Jeder Toiletten-Grundriss im Bürogebäude war unterschiedlich konzipiert. Also musste nach unterschiedlichen, massvariablen Lösungen gesucht werden. Mit der individuellen Badmöbelabdeckung in Compact Laminat schwarz, welche passgenau in die Nische eingebaut wurde, fand man eine optimale Lösung für die verschiedenen Grundrisse. So wurde jede einzelne Nische ausgemessen. Und jedes Badmöbel und jeder Spiegel als individuelle Massanfertigung produziert.
Der Behälter für die gebrauchten Papiertücher integriert sich wunderbar in die Badmöbel-Front. Und ist durch eine Öffnung gut zugänglich. Mit der integrierten Türe kann der volle Behälter einfach geleert werden. Besonders geschätzt wurde, dass die Badmöbel durch die erfahrenen Monteure von talsee geliefert und montiert wurden.

Die Stärken von talsee

  • projektbezogene Umsetzung
  • ausgeprägte Lösungskompetenz
  • abgestimmt auf das Gebäude-Design

Objektbeschreibung

Objekt: Thurgauerstrasse 36/38, Zürich
Bauherr: AXA LEBEN AG, Winterthur
Architekten: Max Dudler Architekten AG, Zürich und Atelier WW Architekten SIA AG, Zürich
Einheiten: 48 öffentliche Toiletten
Baujahr: 2012

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