Der weibliche Blick oder weshalb Wohnen Frauensache ist

21.02.2014
Rotary Club Luzern Heidegg

Rotary Club Luzern Heidegg

Am Montagabend, 17.02.2014, war der Rotary-Club Luzern-Seetal zu Gast bei talsee. Über 60 Rotary-Mitglieder genossen das wohnliche Ambiente inmitten der einzigartigen Bad-Architektur im talsee Flagshipstore. Die Gastreferentin Prof. Brigitte Steffen sorgte mit Ihrer klischeehaften Darstellung der unterschiedlichen Wahrnehmung von Frau und Mann immer wieder für spontane Lacher.

Der weibliche Blick oder weshalb Wohnen Frauensache ist - dieser Aussage ging talsee am Rotary-Anlass mit der Gastreferentin Prof. Brigitte Steffen von der Universität Reutlingen auf den Grund. "Männer entwickeln - Frauen entscheiden.", stellt Prof. Brigitte Steffen fest. "Und das müssen sich Unternehmen verinnerlichen. Denn die Dame des Hauses fällt schlussendlich den Kaufentscheid. Daher ist es wichtig, dass das Produkt vom Namen, der Farbe und der Aufmachung der Frau gefällt", so Brigitte Steffen weiter. Ob nun in Zukunft bei talsee die Badmöbel in pink ausgestellt werden und auf den Namen Lavendel hören?


"Der Dekowahn" der Frauen - ein Phänomen"
Frauen erkunden visuell mehr und interessieren sich optisch für mehrere Details. Das emotionale Erinnerungsvermögen der Frauen ist umgebungsbe-zogen. Und genau diese Eigenschaften führen bei Frauen zum Phänomen "Dekowahn", erklärt Brigitte Steffen mit einem Schmunzeln. 

Das Klischee Mann-Frau
Der abschliessende Rundgang durch die talsee Badausstellung zeigte hervorragend, dass die Rotarier-Damen sich für das Detail, die Farben und die Dekoelemente der Badmöbel interessierten. Die Herren hingegen legten Hand an und prüften die Funktionen der Schubladen und der Spiegelschrank-Scharniere. Einmal mehr: Das Klischee Mann-Frau 1:1 belegt!

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